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HR Inspirationcamp – Dabei sein ist nicht alles

Am 26. Februar nahmen wir am HR Inspiration Camp – kurz HRIC – teil.

 

Die Veranstaltung brachte Personalverantwortliche, NewWorker, Berater und Interessierte zum Thema Unternehmenskultur auf Augenhöhe zusammen.

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Die Veranstaltungsform aus Barcamp und OpenSpace beschränkte sich auf wenige Regeln, es wurde geduzt und so konnte sich jeder Teilnehmer ungeachtet seines Backgrounds kreativ und aktiv einbringen oder sich einfach nur informieren.

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Keynote & Impulsvorträge

Zur Einstimmung in die Thematik startete das HRIC mit einem Impulsvortrag von Guido Bosbach, der den Weg zur Zukunft der Arbeit als Bergtour vorstellte. Im anschließenden Austausch wurden Ansätze diskutiert, um auf den Gipfel dieses Berges zu kommen.

Zwei Impulsvorträge zum Thema „Mythos Fachkräftemangel“ von Martin Gaedt und „Gestalter statt Opfer sein. Warum sich Organisationen ständig neu entwickeln“ von Mathias Mohme sensibilisierten die Teilnehmer nochmal zusätzlich für künftiges Arbeiten, Recruiting und Agilität. Ein Vortag, der sehr anschaulich alltägliche Probleme der Kommunikation in modernen Unternehmen und deren Auswirkungen auf jeden einzelnen Mitarbeiter darstellte.

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Es wird ernst

Perfekt mental eingestimmt und beflügelt konnte jeder seinen Thema zu einer Session vorschlagen.

Die Vorschläge ließen nicht lange auf sich warten und waren sehr breit aufgestellt. Da gab es die Bewerbersicht, das tägliche Business der Personalverantwortlichen oder die Herausforderungen, denen sich ganze Unternehmen oder Branchen gegenübersehen.

HR Inspiration Camp Session

Ein Auszug aus den Sessionvorschlägen:

  • Wie wichtig sind Bildung & Lernen jetzt und in der Zukunft?
  • Wie kann aus HR-Perspektive ein agiles Organisations-Design stattfinden?
  • Arbeiten 4.0 – Wer muss sich damit auseinandersetzen, wie wird künftig gearbeitet?
  • Wie wichtig sind Potenziale und Persönlichkeitsentwicklung für Mitarbeiter?
  • Wie wichtig ist Authentizität für Mitarbeiter, Unternehmen oder Geschäftsführer?

Und natürlich Spende dein Talent als methodischer Ansatz.

Full House

Fast die Hälfte der Teilnehmer saßen in unserem Session-Slot und erhielten neben einer Vorstellung und einem Best-Practice Beispiel einen Überblick über die Entstehung der Spende dein Talent-Methode und der Idee dahinter. Einig war man sich, dass die Methode einfach und unabhängig vom Organisationstyp anwendbar ist. Die Herausforderungen und Probleme des Arbeitsalltags sind im Detail sicherlich verschieden, beginnen jedoch immer in den Köpfen der Mitarbeiter. Da ist es erstmal nebensächlich, ob es sich bei dem Unternehmen um eine Agentur oder einen Konzern handelt – denn wirtschaftliche Ziele und der Wunsch nach einem zukunftsweisenden Arbeiten haben beide.

Hier gibt es die einleitende Präsentation zur Session:

 

Fazit

Wir fanden den hierarchiefreien Austausch in der Veranstaltung sehr belebend und haben viel Zuspruch für Spende dein Talent erhalten. Das bestätigt die Idee und freut uns natürlich ganz besonders. Viele konnten sich direkt eine Situation vorstellen, wie die Methode im Unternehmen angewandt werden könnte. Für unsere nächste Session würden wir das Thema mit konkreten Beispielen anreichern und noch viel weiter fassen.  So können wir direkt über innovative Möglichkeiten diskutieren, mit denen man in einem Unternehmen neue hierarchie- und abteilungsübergreifende Vernetzungen schaffen kann. Darüber hinaus haben wir viele Inspirationen, Ideen und vor allem Menschen kennenlernen dürfen. Ein wirklich inspirierender Tag. Vielen Dank an die Organisatoren.

Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste HRIC!

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